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Öffentlicher Verkehr und Eisenbahnbau

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Gruppe OeV
Mitarbeiter des Fachbereichs Öffentlicher Verkehr
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OpenTimeTable

Manuelle Analysen

  • SOLL - IST - Vergleich (grafisch und tabellarisch).
  • Mittelwert, Standardabweichung in einem Betriebspunkt, jeweils für die Ankunfts- und Abfahrtsverspätungen.
  • Verspätungsverteilungen in Stationen.
  • Verspätungen pro Tagesstunde, Wochentag, Woche und Monat.
  • Analyse von Haltezeitüberschreitungen.
  • Hüllkurve, welche den Platzbedarf aller Zugläufe eines Zuges anzeigt. Auf Wunsch lässt sich auch der Platzbedarf der besten n% der Zugläufe und der Platzbedarf aller Zugläufe mit einer mittleren Verspätung über einer frei definierbaren Limite anzeigen.
  • Analyse der effektiv benutzten Trassen.
  • Datenexport im ASCII und RailML-Format.
  • Datenimport im RailML-Format (ca. im Sommer 2003 vorhanden).
Beispiel eines SOLL-Fahrplans Beispiel SOLL und IST

Bild 1: Die roten Linien stellen den SOLL-Fahrplan dar...

Bild 2: ... die tatsächlich gefahrenen Zugläufe (orange) weichen vom geplanten Fahrplan oft ziemlich stark ab...

Beispiel mit SOLL und Mittelwert der einzelnen Zugläufe Beispiel mit Standardabweichung

Bild 3: ... aus den einzelnen Zugläufen lässt sich ein Mittelwert (blau) berechnen und mit dem SOLL-Fahrplan vergleichen...

Bild 4: ... zusätzlich lassen sich auch die Standardabweichungen der Verspätungen anzeigen. Je breiter diese Bänder sind, desto mehr streuen die Verspätungen...

Beispiel mit Hüllkurve von 95% der Zugläufe und einer Verspätungslimite von 5 Minuten Deitals der Hüllkurvenfunktion

Bild 5: ... die grünen Bereiche zeigen den Platzbedarf, den die besten 95% der Zugläufe benötigen. Verspätungen, welche die 5-Minuten-Grenze überschreiten werden dunkelgrün gezeichnet...

Bild 6: ... diese Abbildung zeigt die Hüllkurvenfunktion (Cover) im Detail: Die gesamte Fläche markiert den Platzbedarf aller Zugläufe, die grüne Fläche (hell- und dunkelgrün) denjenigen der besten 95% der Zugläufe. Der dunkelgrüne Bereich hebt diejenigen der besten 95% der Zugläufe hervor, welche mehr als 5 Minuten Verspätung haben.

Beispiel mit Verspaetungsverteilung Beispiel mit Verspaetungsentwicklung ueber den Tag

Bild 7: Verteilung der Abfahrtsverspätung in Landquart, Sargans und Ziegelbrücke. Der rote Bereich deckt ca. 75 % der 'besten' Zugfahrten ab, der blaue (inkl. roter Bereich) umfasst ca. 95 % der Züge.

Bild 8: Summe der Abfahrtsverspätungen pro Stunde. Auch hier stellt der rote Bereich wieder 75 % und der blaue Bereich ca. 95 % der 'besten' Züge dar. Die %-Werte werden aus den Verspätungsverteilungen - wie in der Abbildung links - berechnet. Speziell markiert ist der 75 % - Wert, welcher eine maximal tolerierte Verspätung von 1 Minute überschreitet.

Beispiel mit Trassenverteilungen ueber den Tag

Bild 9: Trassenverteilung pro Tagesstunde. Der grüne Bereich stellt die benötigten Trassen dar, um 75% des realisierten Angebots abzudecken.

Die gezeigten Abblidungen können auch als PDF-Dokumente heruntergeladen werden:

Die PDF-Dokumente können mit dem kostenlosen Acrobat Reader von Adobe betrachtet werden.

Automatische Analysen

Mit diesem Modul werden die vorhandenen Daten automatisch auf vom Benutzer definierbare Kriterien überprüft und bei Bedarf gemeldet. So findet man beispielsweise alle Betriebspunkte, bei welchen die durchschnittliche Verspätung grösser als eine gewählte Limite ist.

Dieses Modul wird ca. Ende 2003 erhältlich sein. Bilder und eine genauere Beschreibung folgen später.

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Stand: 30.08.2004

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